Kurzform des Versuchschulauftrags

Versuchsschule

Die Helene-Lange-Schule ist eine Versuchsschule des Landes Hessen gemäß § 14 des Hessischen Schulgesetzes. Dort heißt es: „Versuchsschulen dienen der Weiterentwicklung des Schulwesens durch Erprobung von Veränderungen und Ergänzungen in Didaktik, Methodik und Aufbau einer Schule.“ Im Gegensatz zu Schulversuchen ist der Auftrag der Versuchsschulen nicht befristet.

Die Schulleitung und das Kollegium der Helene-Lange-Schule Wiesbaden

  • führen die Helene-Lange-Schule als integrierte Gesamtschule mit den Jahrgangsstufen 5 bis 10 mit Vierzügigkeit in allen Jahrgängen.
  • betreiben zielgerichtet die Weiterentwicklung
    • schülerzentrierter und kompetenzorientierter Lernformen (insbesondere „Selbständigem Lernen“ und der systematischen Nutzung außerunterrichtlicher Lernorte),
    • der Arbeit mit Diagnoseinstrumenten, insbesondere mit Kompetenzrastern und Kompetenzprofilen,
    • des kompetenzorientierten Medienkonzepts,
    • der bisherigen Zusammenarbeit mit der Schule für Erziehungshilfe und die Implementation des ETEP-Programms,
    • der gezielten, individuellen Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler.
  • befassen sich zielgerichtet mit Möglichkeiten einer Ausdehnung der Bewertung in Form halbjährlicher Lernentwicklungsberichte auf die Jahrgänge 7 und 8.
  • nehmen ihre Aufgaben als Selbstständige Schule unter Einbeziehung der Entwicklungsaufträge und der besonderen pädagogischen Prägung der Helene-Lange-Schule wahr.

Für wissenschaftliche Begleitung haben wir zu sorgen – dies geschieht durch Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Barbara Asbrand von der Universität Frankfurt.